26.Oktober – Weltverhütungstag
Verhütung bedeutet ja Vielerlei; Unfälle z.B. sollte man verhüten, aber auch viel anderen Ungewollten Ereignisse wie Feuer, Einbrüche oder Krankheiten…..
Das Wort an sich hat mit Sex eigentlich nichts zu tun, wird aber sofort damit assoziiert.„So hat sich das Wort „Verhütung bezeichnend für „Empfängnisverhütung“ eingebürgert und beschreibend dafür stehen viele Varianten: Pille, Spirale, Hormonspritze,- Pflaster, Spirale, Diaphragma und nicht zu Letzt das Condom.
Verhütest Du?“ fragen sich Sex & Kopulierungswillige vor dem Beischlaf; zumeist vor dem `ersten Mal`.
Das ist die Frage des Mannes; – in der Hoffnung sie antwortet mit – „Ja, ich nehme die Pille.“ – damit ist dann alles gut…. vielleicht kommt ja dann das Thema CONDOM nicht zur Sprache…. außer die Frau will noch etwas verhüten: Geschlechtskrankheiten-Übertragung!
Noch vor der Erfindung der hormonell in den Körper der Frau eingreifenden „Verhütungsmittel“ kannte man lange Zeit nur mechanische Hilfsmittel, die bevorzugt die Männer in den Geschlechtsakt einzubringen hatten.
Schaf-, Ziegen-, und Hammeldärme, Fischblasen und noch vor Casanovas Zeiten mussten sogar mit Kräutertinkturen befeuchtete Leinensäcksäckchen herhalten.
Als die „sexuelle Revolution“ in den 1960er Jahre mit der Pille die „freie Liebe“ einläutete, war es dann allerdings vorbei mit der Herr- schaftlichen Verantwortung.
Ab diesem Zeitpunkt durften die Frauen die ganze Verantwortung übernehmen. Auf Kosten ihrer Gesundheit und Irreführung ihres Hormonhaushaltes.
So war die „Revolution“ schön für die Männer; Frauen wurde (oder ist) vielleicht nur unterschwellig Bewusst, welche Bürde hier auf sie abgewälzt wurde!
Schön war die Zeit, als wir Frauen in den 1980ern One-night-stands ohne Angst frönen konnten. Das Condom spielte nur eine untergeordnete Rolle. Und wenn einmal ein „Tripper“ eingefangen wurde, merkte Frau das schnell und zum Gynäkologen ihres Vertrauens – 1 Spritze, ein bisschen Antibiotika – und schon gings munter weiter….
Nur wenige Frauen hielten gegen die einfache, unkomplizierte Art des unerwünschten Kinderzeugungs-Maßnahmen stand.
Nur einige glaubten an die ohne Nebenwirkungen funktionierende, und nur im Falle dass – einzusetzende Hilfsmittel. – Das Condom als Mittel zum Zweck!
Irgendwie blieb das „Schmutzige“, das „Kranke“ und das „Unsaubere“ ab den 60ern am Condom haften, und war schwer aus den Köpfen der „Verhütungssuchenden“ zu entfernen.
Dann kam HIV und AIDS. – Hauptsächlich durch Geschlechtsverkehr übertragen.
Zuerst als „Schwulenkrankheit“ mystifiziert, erkannten alle bald die globalen und vielschichtigen Übertragungsmöglichkeiten. Die 90er waren geprägt von Horrormeldungen über Neu infizierte und Aidskranke. Die Erkenntnis, dass es jeden treffen kann, sickerte dank Aufklärungskampagnen langsam in unser aller Köpfe.
Auch heute sind die Frauen zwischen 20 und 35 die Gruppe, in der sich die meisten HIV-Neuinfizierten befinden. Viele derer verhüten nur Einseitig!
Der Glaube: Der schaut ja so sauber aus, der hat sicher nichts… oder der ist ja in einer so hohen Position…. als auch der hat nicht so viele Frauen gehabt und war bis vor kurzem in einer langjährigen Beziehung… bis hin zu „Waschen und Körperhygiene“ schützen vor Aids – oder der Hedonismus schlechthin – Mir wird schon nix passieren! – reicht die Palette der Verantwortungslosigkeit sich selbst und dem Sexpartner gegenüber…..
Nun gibt es allerdings die neueste Publikation einer Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik Dr. Julia Rüsch, die Ihre Meinung aus Beobachtungen und Forschungen gemacht haben will. Sie schreibt in einem Frauenforum im Internet darüber, wie Condome die weibliche Psyche beeinflussen und behauptet sogar, dass „Condome Frauen depressiv“ machen!
Frauen, die sich als Befriedigungsobjekt für den Mann durch die Benutzung eines Condoms degradiert empfinden – habe ich in den 17 Jahren meiner Beruflichen Tätigkeit als Erektionsbekleiderin noch keine angetroffen!
Frauen die Mittels Condome verhüten wissen was sie haben: Doppelte Sicherheit! – Keine lästigen Nebenwirkungen wie Thrombosen usw.!Keine stundenlange nasse Höschen Nachwehen oder „nasse Seite“ im Bett! – und einen fürsorglichen und Verantwortungsvollen, rücksichtsvollen und einfühlsamen Sexual – und/oder Lebenspartner!
Verhütung =
1. Aufrollen und Spaß haben
2. Abrollen, Zu knoten
3. Und alle Sorgen mit in den Restmüll werfen!
Das macht den Kopf frei und ist Verantwortungsvoll.
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